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Die Deutsche Seemannsmission (DSM) bietet jungen Menschen eine FSJ-Stelle an

dsm whv fsj stelle550X322Die Seemannsmission steht Seeleuten aus aller Welt zur Seite, die regelmäßig für kurze Zeit in unseren Häfen zu Gast sind. Die Deutsche Seemannsmission in Wilhelmshaven e.V. bietet einem jungen Menschen zwischen 18 und 26 Jahren die Chance, mit einem Freiwilligen Sozialen Jahr (FSJ) unser Team zu unterstützen und etwas für sich und andere zu tun. 
Der Dienstort ist das Haus der Seemannsmission in der Hegelstraße 11 in Wilhelmshaven. Unser Team braucht Verstärkung in dem Bereich der Betreuung von Seeleuten. Diese findet in der Regel nachmittags und auch abends statt. Überwiegend werden dabei die Seeleute mit unserem Caddy oder Bulli auch von den Schiffsanlegern abgeholt und in die Seemannsmission gebracht, dort betreut und später wieder zum Schiff gefahren. Zur Tätigkeit gehören aber auch Begleitung zum Einkaufen oder Bordbesuche, die an ausgewählten Tagen in der Woche notwendig sind, insbesondere an den Wochenenden.    
Wir wünschen uns einen jungen Menschen, der offen ist für Seeleute aus anderen Ländern, gerne mit Menschen in englischer Sprache spricht, und auch einen Führerschein der Klasse B besitzt.

Das FSJ beginnt nach den Sommerferien und dauert 12 Monate.

Interessierte wenden sich bitte an:
DSM in WHV e.V., Hegelstr. 11, 26384 Wilhelmshaven, 04421-99 34 50
oder an Seemannspastor Peter Sicking, Tel.: 04421-50 29 96

 

 

 

Die Seemannsmission als Botschafter

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Als Schiffsbesucher sind wir die “maritim-sozialen” Botschafter unserer Heimatstadt Wilhelmshaven und werden nach Ankunft der Schiffe auch sehnsüchtig von den Seeleuten erwartet, weil wir uns um die Wünsche der Besatzung kümmern.

Diese Information gab jetzt der Vorsitzende der Wilhelmshavener Seemannsmission Wilfrid Adam vor interessierten Besuchern im “Haus der Seemannsmission” an der Hegelstraße.
Das Haus der Seemannsmission ist ein internationales Haus und die mit viel Freude eingetragenen Dankesworte der Seeleute über die herzliche Betreuung sind ein Zeichen der menschlichen Wärme, die wir Seeleuten geben können.
Die ehrenamtlichen Schiffsbesucher besuchen an jedem Tag in der Woche die im Wilhelmshavener Hafen liegenden Schiffe und überbringen Telefonkarten, Dinge des täglichen Bedarfs und für die Crewmitglieder Tageszeitungen in den jeweiligen Landessprachen der Seeleute.
Als besonderen Service bezeichnete Adam jetzt eine “Wilhelmshaven-Informationsmappe” für die Kapitäne mit Hinweisen auf Stadt, Region und Hafen, einem persönlichen Begrüßungsschreiben von Oberbürgermeister Carsten Feist für die Kapitäne, sowie einem Tischstander der Wilhelmshavener Seemannsmission für die Aufenthaltsräume auf den Schiffen.
Wir sind sehr erfreut, dass Oberbürgermeister Feist sofort unsere Anregung aufgegriffen hat und in dem persönlichen Schreiben den internationalen Kapitänen unsere Heimatstadt und den einzigen deutschen Tiefwasserhafen näher bringt.
Das große Interesse der Schiffsführungen bei unseren Besuchen zeigt, dass wir mit dieser Idee auch Werbung für unsere Heimatstadt machen, so Wilfrid Adam.
Am 20. Februar wird auf Einladung von Adam der neue Generalsekretär der Deutschen Seemannsmission, Pastor Christoph Ernst (Hamburg), die Wilhelmshavener  Seemannsmission erstmalig besuchen, Gespräche mit Seemannspastor Peter Sicking, sowie den Vertretern von Vorstand, Beirat und Schiffsbesuchern führen und über seine Aufgabe auch für die Auslandsstationen der Seemannsmission berichten.

 

 

Seemannsmission in Berlin

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Foto von links vorn: Angela Homuth , Mae Grünebaum, Frank Sawert, Susanne Thomas.
Ernst Grüter, Wilfrid Adam - 
hinten: Peter Sicking, Martina Hoschatt, Hannfried Teerling 

Auf Einladung der niedersächsischen Bundes- und Europaministerin Birgit Honé weilten Vertreter der Wilhelmshavener Seemannsmission mit ihrem Vorsitzenden Wilfrid Adam und Seemannspastor Peter Sicking an der Spitze gemeinsam mit anderen niedersächsischen Initiativen in Berlin und erlebten ein von der niedersächsischen Landesvertretung organisiertes, interessantes Programm mit ausführlicher Stadtrundfahrt und Besuchen bei unterschiedlichen Einrichtungen.
Während eines Empfangs in den Räumen der Landesvertretung begrüßte deren Leiter Tobias Dünow die Vertreter der unterschiedlichsten Initiativen aus ganz Niedersachsen.
"Ohne Ihre freiwillige Arbeit würde vieles nicht funktionieren und Sie geben Ihr Bestes für andere und machen sich dadurch für die Gesellschaft unbezahlbar", so Dünow in seinen Begrüßungsworten.
Anschließend präsentierten sich die einzelnen Initiativen dem interessierten Zuhörerkreis.
Für die Seemannsmission stellte Wilfrid Adam die nun 60-jährige, freiwillige Tätigkeit der Schiffsbesucher und Clubbetreuer vor und beeindruckte mit den Zahlen von rund 800 besuchten Schiffen und 6.000 Seeleuten der unterschiedlichsten Nationalitäten und Religionen an 365 Tagen im Jahr.
Bei einem anschließenden Essen tauschten sich die Initiativen auch untereinander aus und gaben sich gegenseitig Informationen und auch Tipps für die freiwillige Arbeit.
Während des Besuchsprogramms in Berlin bekamen die Teilnehmer ausführliche Informationen über die Arbeit der Landesvertretung, besuchten die Kuppel im Reichstag, und im Bundesrat kam die gerade aus Brüssel zurückgekommene Ministerin Birgit Honé zur Gruppe und dankte allen noch einmal für ihren Einsatz im ganzen Land Niedersachsen.Sie erinnerte dabei auch an ihren Besuch auf Einladung von Wilfrid Adam in Wilhelmshaven im Haus der Seemannsmission und die beeindruckenden Berichte der Schiffsbesucher.