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 Willkommen in Wilhelmshaven

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Von links: Wilfrid Adam, als Vertreter der Besatzung ein philippinischer und rumänischer Seemann,
Inke Onnen-Lübben (Mosolf Wilhelmshaven), Detthold Aden

 
Seemannsmission beim erstmaligen Anlaufen der "Grande Portogallo" am Mosolf-Autoterminal-Wilhelmshaven dabei.
 
Am Wochenende lief zum ersten Mal der Grimaldi Autotransporter “Grande Portogallo” im MOSOLF Autoterminal Wilhelmshaven am Lüneburg Kai ein. Als Vertreter der Wilhelmshavener Seemannsmission war Vorsitzender Wilfrid Adam gemeinsam mit dem DSM Mitglied Konsul a.D. Detthold Aden am Schiff. 
Adam übergab an der Gangway, immer unter Beachtung der Hygienebestimmungen, für den Kapitän eine “Wilhelmshaven-Begrüßungsmappe” mit einem persönlichen Anschreiben des Oberbürgermeisters Carsten Feist, sowie wichtigen Informationen über Wilhelmshaven und einem Wimpel für die Messe des Schiffes.
Mosolf Niederlassungsleiterin Inke Onnen-Lübben übergab für den Kapitän ein “Wilhelmshaven-Wappen” mit Gravur des Datums für den erstmaligen Besuch.
Sehr erfreut waren die Besatzungsmitglieder über das große “’Willkommens-Paket” der Seemannsmission mit vielen Süßigkeiten und Artikeln für den täglichen Bedarf. Wilfrid Adam führte für die Seemannsmission auch Gespräche mit Vertretern der Besatzung, die aus Italien, Rumänien und den Philippinen kamen. Gemeinsam bedauerte man, dass es unter den gelten Bestimmungen nicht möglich sei, Seeleute zu Einkäufen und zum Kennenlernen der Stadt zu begleiten, aber Sicherheit und Gesundheit müsse jetzt im Vordergrund stehen und so blieb die Crew an Bord. Es hoffen nun alle auf ein Wiedersehen im Seehafen Wilhelmshaven und auf einen Besuch im “Haus der Seemannsmission” unter besseren Bedingungen ohne Corona.
Von links: Wilfrid Adam, als Vertreter der Besatzung ein philippinischer und rumänischer Seemann, Inke Onnen-Lübben (Mosolf Wilhelmshaven), Detthold Aden

 

 

 

 

 

 

Seemannsmission besucht Rotterdam
Treffen mit Seemannspastor Jan Janssen

dsm whv mission in rotterdam mit bus 2020
Vor dem Fass-Reisebus in Rotterdam die Wilhelmshavener Gruppe:
mit DSM-Vorsitzender Wilfrid Adam (2. von links), Seemannspastor Jan Janssen (3. von links)
und Seemannspastor Peter Sicking (6. von links)
“Ich freue mich sehr, Vertreter der deutschen Seemannsmission meiner Heimatstadt Wilhelmshaven in den Niederlanden und hier in Rotterdam begrüßen zu können. Wir wollen unsere Arbeit im größten europäischen Seehafen vorstellen und gleichzeitig im Gespräch unsere gemeinsamen Erfahrungen in der Betreuung von Seeleuten der unterschiedlichsten Nationalitäten in Rotterdam und Wilhelmshaven austauschen”.
 
Mit diesen Worten begrüßte der Rotterdamer Seemannspastor, Jan Janssen, eine Gruppe der Wilhelmshavener Seemannsmission in einem der weltgrößten Häfen.
Die Wilhelmshavener Delegation bestand aus Vorstand, Schiffsbesuchern und Freunden der Seemannsmission unter Leitung ihres Vorsitzenden Wilfrid Adam und Seemannspastor Peter Sicking. Sie wurde begleitet von den Mitgliedern der Jazzband “Die Vier” unter Leitung von Prof. Dr. Götz Strömsdörfer mit Rüdiger Kramp, Mike Tönjes und Dietmar Szech, die eine von den beiden Seemannspastoren gestalteten, maritimen Abendandacht im Gemeindehaus der Deutschen Evangelischen Gemeinde Rotterdam musikalisch umrahmten. Nach einem Imbiss ließen "Die Vier" den Abend mit ihrer Musik ausklingen und erhielten dabei viel Applaus für ihr exzellentes Spiel.
In Rotterdam nahmen die Wilhelmshavener an einem umfangreichen Informationsprogramm teil, das Jan Janssen mit seinen freiwilligen Mitarbeitern aus der örtlichen DSM Station vorbereitet hatten. Interessante Informationen bekam man auf der Rundfahrt durch fast alle Hafenteile der europäischen Hafenmetropole bis zur Maasvlakte. "Rotterdam, der größte europäische Hafen, spielt eine bedeutende Rolle für fast alle europäischen Verbraucher und wird von den größten Schiffen der Welt voll beladen mit bis zu 20.000 Containern angelaufen", so Jan Janssen auf der Rundfahrt, die von ihm sehr kompetent geleitet wurde.
Im Informationszentrum “Futureland” auf der Maasvlakte erfuhren die Wilhelmshavener nicht nur viel über den Hafen und seine Planungen. Sie stellten sogar sehr erfreut fest, dass auch Wilhelmshaven mit dem JadeWeserPort erwähnt wurde, mit dem Hinweis, dass nur Rotterdam und Wilhelmshaven in Europa von den größten Containerschiffen vollbeladen angelaufen werden können.
Bei einer großen Hafenrundfahrt mit der “Marco Polo” erfuhr man, dass Ziel des Hafens Rotterdam die ständige Verbesserung der Konkurrenzfähigkeit als logistische europäische Drehscheibe und auch als Industriekomplex von Weltklasse sei. Das beeindruckende Hafengeschehen bestätigte den Wilhelmshavenern diese Zielvorstellung.
Spaziergänge durch den “Oude Westen”, ab Willemsplein durch die unterschiedlichen Museumshäfen mit vielen Industriedenkmälern und ein Besuch der historischen Markthalle rundeten einen sehr interessanten Informationsbesuch ab. Mit tief bewegenden Eindrücken über die Ausmaße des Rotterdamer Hafens und den maritimen Zukunftsplanungen trat man zufrieden die Rückreise nach Wilhelmshaven an, nicht jedoch ohne das Versprechen der Vertreter der Seemannsmissionen, noch enger als bisher zusammenzuarbeiten und Erfahrungen auszutauschen, sowie mit segensreichen Abschiedsworten von Pastor Jan Janssen.
Fotos: DSM/Sebastian Dankers
 
 dsm whv mission in rotterdam 2020
 
Foto der Schiffsbesucher:   
Mit den Seemannspastoren Jan Janssen, Peter Sicking und
dem Wilhelmshavener DSM—Vorsitzenden Wilfrid Adam
im Garten der Deutschen evangelischen Gemeinde Rotterdam im Herzen der Stadt
hinten von links:
Horst Wilkens, Calvin Grünebaum, Ulf Dankers, Ernst Grüter, Hannfried Teerling, Jan Janssen, Peter Sicking
vorne von links:
Dr. Hildegard Hagenmüller, Angela Homuth,  Wilfrid Adam